2019 wurden über 25 Milliarden Dollar in Facebook Marketing investiert. Das ist ein Anstieg um 107% im Vergleich zu 2016. Es fließt also sehr viel Geld in diese Plattform und das bedeutet zwei Dinge: Einerseits machen einige Unternehmen tolle Umsätze mit Facebook und andererseits verlieren viele Unternehmen schwer erarbeitetes Geld. Auf welcher Seite willst du stehen?
Ich habe dir hier die 4 häufigsten Fehler zusammengefasst, die ich bei meinen Kunden immer wieder sehe.

1. Wähle nicht das falsche Kampagnenziel für Deine Anzeigen!

Was ist dein Ziel hinter deiner Facebook-Kampagne? Möchtest du mehr Conversions, Newsletter Abonnenten oder Likes erzielen? Facebook ist schlau genug dir genau das zu geben, was du verlangst! Ein großer Fehler ist es, "schlauer" zu sein als die Maschine. In 90% der Fälle wählen wir das Kampagnenziel "Conversion" und das Pixel-Event "Kauf" und genau das bekommen wir auch!
Günstigere Klicks bekommst du sicherlich, sobald du das Kampagnenziel "Traffic" wählst, doch die Erfahrung zeigt, dass du dann bloß mehr Traffic, aber wenige Verkäufe erziehlst. Verrückt... aber wahr!
Die Auswahl des falschen Ziels führt zu einer Verschwendung deines Geldes, einem Mangel an notwendigen Daten für Optimierungen und am Ende nur zu Frustrationen. 


2. Rate nicht, woher Deine Kunden kommen!

Du hast deine Ziele und deine Zielgruppe erreichen können? Das ist schon einmal wunderbar! Aber woher stammen nun deine Kunden? Vermutungen oder dein Bauchgefühl werden dich hier nicht weiterbringen! 
Wie du bereits weißt, kannst du alle Ergebnisse im Werbeanzeigenmanager oder Facebook Analytics messen. Du musst also nie raten, wie viele Klicks, Impressions oder Conversions du mit deiner Ad generiert hast. Sobald du eine Goldgrube entdeckt hast, also eine exaktes Targeting auf der richtigen Plattform, das dir gute Gewinn einbringt, dann kannst du dich stärker darauf konzentrieren und noch mehr Kunden gewinnen!


3. Verharre nicht im "Bilderzirkel"!

Das Testen von Creatives für deine Kampagnen ist eines der wichtigsten Maßnahmen, die du tun kannst. Manchmal testen wir Bilder bis ins Unendliche. Wir haben stets das Gefühl nicht genug zu testen und fangen an, Kleinigkeiten zu variieren, mit denen wir uns die gewünschten Klicks und Conversions erhoffen.

Kennst du das auch? Ich gehe davon aus…

Bevor du anfängst, unterschiedliche Hintergrundfarben zu testen, solltest du dir vornehmen, ganz neue Ansätze (Hooks) und visuelle Statements zu testen.


4. Vertraue bei Deinen Ads nie Deiner Intuition!

Reporting ist das magische Wort! Alles dreht sich um Daten und du kannst diese leider nie ausblenden und nur auf dein Bauchgefühl hören. Auch wenn du ab und zu das Gefühl hast, auf dem richtigen Weg zu sein, dann untermauere dein Gefühl mit echten Daten! Je mehr Daten und Informationen dir zur Verfügung stehen, desto mehr wirst du dein Geld mit Bedacht in deine Kampagnen investieren.
Facebook bietet dir umfassende Datentools mit denen du die Daten effizient auswerten und verstehen kannst. So kannst du z.B. mit Social Bakers deine Daten auswerten und dabei auch die Konkurrenz im Blick behalten. Das Tool Rival IQ informiert dich zum Beispiel direkt, wenn einer deiner Konkurrenten ein einzelnes Wort auf seiner Facebook Seite ändert. Praktisch, oder? 
Das Geheimnis der Skalierung deiner Ads besteht auch darin, dass du deine Funnels immer wieder verbesserst! Wenn du deine Daten korrekt verwendest, wirst du schnell merken wo sich Fehler verstecken. Sei es in den Bildern, in der Copy oder auf der Landingpage. 
Ich wünsche dir viel Erfolg kein Skalieren deiner Ads und vergiss nicht: wenn du dran bleibst, wirst du erfolgreich sein!



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Selbst die besten Unternehmer aller Zeiten haben immer wieder Hilfe und fleißige Berater an ihrer Seite. Alles alleine zu machen und Höchstleistungen zu erbringen, ist einfach unrealistisch.

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